Hier teile ich mit euch leckere Rezepte, Alltägliches, Nachdenkliches, Nützliches … rund um die vegane Welt.
Lasst euch inspirieren.
Zubereitung:
Naturreis mit Wasser und Salz in einem Topf zum Kochen bringen und auf mittlerer Hitze so lange kochen, bis das Wasser vollständig verdunstet ist.
Rosenkohl putzen und vierteln, Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Tofu und Zwiebel in feine kleine Würfel schneiden, Knoblauch fein hacken oder pressen. Eine Pfanne mit Öl erhitzen und den Tofu leicht anbraten, Champignons, Zwiebel und Knoblauch dazugeben und mitbraten, bis ein feines Röstaroma entstanden ist. Mit Currypulver, Kurkuma, Pfeffer, Kräutersalz und Gemüsebrühe (optional) würzen und abschmecken. Den Rosenkohl dazugeben, kurz mitbraten. Das Ganze mit Kokosmilch ablöschen und nach Bedarf etwas Wasser hinzugeben. Alles mit geschlossenem Deckel auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis der Rosenkohl gar ist.
Bei Bedarf nochmal mit den Gewürzen abschmecken.
Wer möchte, kann auch etwas Zitronensaft dazugeben – und Chilipulver (für Mutige). Auf einem Teller anrichten, Topping darüberstreuen … und genießen.
Tipp: Der Rosenkohl kann auch separat in etwas Salzwasser gegart werden und danach zum restlichen Gemüse in die Pfanne gegeben werden.
Tipp: Das Gericht schmeckt auch lecker mit Blumenkohl oder Brokkoli – anstelle des Rosenkohls.

Zutaten:
300 g Naturreis
650 ml Wasser
1 TL Salz
100 g Räuchertofu
250 g braune Champignons
1 rote Zwiebel
1–2 Knoblauchzehen (nach Bedarf)
350 g Rosenkohl
1 Dose Kokosmilch
Gewürze wie Currypulver, Kurkuma, Pfeffer,
Kräutersalz, Gemüsebrühe (optional)
Zum Braten: Kokosfett oder Rapsöl
Topping: 1–2 Lauchzwiebeln oder Schnittlauchröllchen
Geht es dir vielleicht auch so…?
Du möchtest deine Ernährung auf vegan umstellen oder hast es sogar schon gemacht. Du fühlst dich gut dabei, und hast auch bereits schon positive Erfahrungen für dich mitnehmen können. Du bist so begeistert und möchtest deiner Familie und deinen Freunden davon erzählen … und dann passiert es: Du stößt auf Unverständnis, vielleicht sogar auf Ablehnung. Ja, man versucht sogar, dir diesen „Unsinn“ auszureden. Wie kleine Monster fallen sie über dich her. Sie reden von Mangelernährung, dass man Fleisch, Milchprodukte und Eier ja schon immer gegessen hat und dass die sogenannten „Nutztiere“ ja nur dafür da wären; und dass dieses „Grünzeug“ ja langweilig und fade schmeckt und du auf alles Leckere im Leben verzichten musst.
Kennst du das?
Wie geht es dir damit?
Lässt du dich davon beeinflussen und stellst deine Ernährung wieder auf Mischkost um oder fängst erst gar nicht mit einer veganen, tierleidfreien Ernährung an?
Hast du Angst, ausgeschlossen zu werden; nicht mehr dazu zu gehören?
Vielleicht hast du Lust, dir mal Gedanken darüber zu machen…
Was hast du erlebt?
Hast du dich hier wiedergefunden?
Wie kann ich mit solchen Situationen und Momenten umgehen? Was kann ich tun, um mich nicht beeinflussen zu lassen und um meinen ganz eigenen Weg zu finden und zu gehen?
Das erfährst du beim nächsten Beitrag. Bleib dran!